Dr Rischke

Priv. Doz. DR. MED. H. CHRISTIAN RISCHKE
Facharzt für Diagnostische Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin

Herr Priv. Doz. Dr. Rischke studierte bis 1995 Humanmedizin an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt und erreichte seine Promotion auf dem Fachgebiet der Biochemie.

Von 1995 bis 2000 war er als Assistenzarzt in den Fächern Allgemeinchirurgie, Strahlentherapie und internistische Onkologie, unter anderem auch im Universitätsklinikum Frankfurt a. M. tätig. Im Anschluss daran wechselte Priv. Doz. Dr. Rischke in die Diagnostische Radiologie des Zentralklinikums Bremen Mitte und schloss in 2004 die Facharztausbildung zum Diagnostischen Radiologen ab.

Von 2005 bis 2007 war Priv. Doz. Dr. Rischke im Universitätsklinikum Freiburg (Klinik für Strahlenheilkunde) tätig und schloss 2007 die Ausbildung zum Facharzt für Strahlentherapie ab. Ab 2007 begann er die Weiterbildung zum Nuklearmediziner in Freiburg mit zwischenzeitlichem Forschungsaufenthalt am Universitätsklinikum Ulm.

2012 schloss Priv. Doz. Dr. Rischke die Weiterbildung zum Facharzt für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Freiburg ab und war bis Herbst 2013 als Oberarzt mit den Schwerpunkten Onkologische Bildgebung mit PET/CT, Muskuloskelettale Bildgebung mit SPECT/CT sowie mit der Schilddrüsendiagnostik- und Therapie tätig.

Zwischen 2013 und 2015 war Priv. Doz. Dr. Rischke in einer radiologisch-nuklearmedizinischen Praxis nördlich von Freiburg sowie begleitend am Universitätsklinikum in Freiburg tätig. Seit 1.7.15 ist er Partner in unserer Nuklearmedizinischen Praxis am Schwabentor und konzentriert sich neben der Schilddrüsendiagnostik und -therapie, auf die Radiologische Diagnostik mit MRT, die Hybridbildgebung mittels PET/CT bei Tumorerkrankungen und SPECT/CT bei Muskuloskelettalen Erkrankungen.

Herr Priv. Doz. Dr. Rischke beschäftigt sich zudem seit 2010 kontinuierlich mit wissenschaftlichen Themen und hat unter anderem vielfach Publikationen auf dem Gebiet der Prostatakrebs-Bildgebung (PET/CT, MRT) mit dem Thema „Stellenwert und Einsatz der modernen Bildgebung bei der Behandlung des Prostatakarzinoms“ veröffentlicht.

Januar 2018 Habilitation an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau. Thema der Habilitationsschrift: „Klinische Evaluierung funktioneller bildgebender Verfahren bei der Strahlentherapie des Prostatakarzinoms“. Es wurde der Stellenwert der multiparametrischen MRT/Kernspintomographie und der PET/CT (Positronen-Emissions-Tomographie/Computer-Tomographie) für die strahlentherapeutische Behandlung von Patienten mit primärem und rezidiviertem Prostatakarzinom erforscht. Die in dieser Habilitation zusammengefassten Arbeiten belegen die Machbarkeit der Bild-gesteuerten Strategie beim Prostatakarzinom und sind unter anderem die Grundlage für eine von der Deutschen Krebsgesellschaft geförderten multizentrischen prospektiv randomisierten interdisziplinären Studie mit dem Titel ‚Salvage Lymphadenektomie mit und ohne adjuvante Radiotherapie beim Prostatakarzinom-Rezidiv (Deutsches Register Klinischer Studien, DRKS-ID: DRKS00003572)

Sprachen: Deutsch / Englisch

Mitgliedschaft bei folgenden Berufsverbänden: